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Uns Harrybo heute |
Wahre Werte
Die Adoption eines gebrauchten Hundes, die Adoption unseres Grünfells mit Tigerstreifen hat sich längst zu einer harmonischen Symbiose entwickelt. Hätte man mir, nein besser uns, Ende 2005 dieses heutige Miteinander mit diesem faszinierenden Individuum der anderen Art beschrieben, so hätten wir wohl eher recht ”milde gelächelt”. Gerade wenn ich mir die erste Zeit mit Harrybo Revue passieren lasse, da erinnere ich mich an so manche Augenblicke, als ich, angesichts des friedlich schnarchenden Hauswolfs, welcher nach einem weiteren ”heftigen” Tag erschöpft eingeschlafen war, durchaus auch mal einen ”Kloß im Hals” hatte. Nicht etwa weil mich dieser damals so unglaublich unsichere Hund wieder einmal in jeglicher Hinsicht ordentlich gefordert hatte, nein, sondern weil ich mir in diesen Augenblicke angesichts dieses armen Kerls immer wieder die Frage gestellt habe:
Was haben diese Menschen Dir nur alles angetan?
Man möchte auf einen Kreuzzug ziehen, und diesen Menschen ohne Ehre, welche dieser armen Socke dieses Leid zugefügt haben, genau Das zukommen lassen, was diese erbärmlichen Menschen eben verdienen -
quid pro quo!
Doch man kann letztendlich wettern so viel man will, das Opfer dieser Schandtaten schnarchte friedlich zu meinen Füssen. Also den Kloß schlucken, die ”dunkle” Energie für etwas Positives bündeln, und etwas Gutes schaffen - Die Reaktivierung des wahren Harry, einer geschundenen Seele wieder Lebensqualität- u. Freude zurückzugeben, und sich sein Vertrauen zu verdienen. Und schaut Euch diesen fidelen Watz heute an - Was haben wir nur für ein Glück gehabt, diesen Hund adoptieren zu können
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Wenn man sich mit einem gebrauchten Hund einlässt, muss man sich unbedingt bewusst sein, dass man sich auf ein Individuum mit mehr oder weniger Lebenserfahrung einlässt - Ein einzigartiges intelligentes Lebewesen mit all seinen individuellen Stärken und Schwächen, mit all seinen Geheimnissen. Ein domestizierter Karnivor vom Kaliber Harrybo ist mit Sicherheit nicht der Regelfall, doch wie Ihr gesehen habt, kann es nun durchaus auch mal vorkommen, dass man eben einen etwas ”anspruchsvolleren” Hund adoptiert hat. Ein Angehöriger der Art Homo sapiens (LINNAEUS, 1758) zu sein ist Eine Sache, wie ein moderner Mensch zu handeln jedoch eine ganz Andere. Wie dem auch sei, die Art und Weise, wie Ihr Eurer Verantwortung und Pflichten gegenüber dem Euch anvertrauten Haus Hund gerecht werdet, wird zeigen, von welchem Kaliber Mensch Ihr wirklich seid. Die Bindung eines Hundes erreicht man nämlich nicht durch Sprüche, lange Texte oder gar schöne Homepages
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Webmaster und Harrybo beim Wettgrinsen
Bindung erreicht man einzig und alleine dadurch, dass man Tag für Tag in den Augen des Hundes durch Taten besteht, dass man jeden Tag aufs Neue unter Beweis stellt, dass man dieses Vertrauen tatsächlich wert ist - Ein ganzes Hundeleben lang.
Vielleicht wundert sich der Ein oder Andere, dass ich sehr oft die nominellen Taxa durch binominale Nomenklatur beschreibe. Dadurch möchte immer wieder betonen, dass wir über den Sozialpartner Hund reden. Ich beschreibe die Bindung eines Vertreters der Carnivora (BOWDISH, 1821) an seinen Sozialpartner der Ordnung Primates (LINNAEUS, 1758), und umgekehrt. Auch wenn wir angesichts dieser auf Vertrauen basierenden Bindung nur allzu gerne dazu neigen, den Hund zu vermenschlichen, so muss uns immer wieder bewusst sein, dass ein Hund alles Andere als ein Mensch ist - Er ist ein Hund, der domestizierte Nachfahre der Wildform Wolf. Und das ist keinesfalls etwas Negatives, oder wertet das Individuum Hund gar herab. Es bedeutet schlichtweg, dass wir den Hund als Hund betrachten müssen, und ihn dementsprechend als hoch entwickeltes intelligentes Lebewesen behandeln müssen. Homo sapiens sollte doch intelligent genug sein, die Brücke zu diesem Individuum der anderen Art zu schlagen. Ein Hund denkt entsprechend in ureigenen Artspezifischen Strukturen. Seine Wahrnehmung der Umwelt erfolgt über hoch entwickelte Sinne, welche uns Menschen teilweise fremd sind, und in Sachen Informationsfülle und Differenzierung unserer eigenen Wahrnehmungsfähigkeit oftmals signifikant überlegen sind. Er bewertet und analysiert seine Wahrnehmungen und seine Umwelt als Karnivor, nicht als Mensch. Analysen, Folgerungen und Rückschlüsse basieren auf Jahrmillionen der Evolution einer Spezies, deren essentielle Gabe die Anpassungsfähigkeit an die Umwelt ist. Und aufgrund der Domestikation ist er auch dazu in der Lage, Menschliche Zeichen und Gesten zu interpretieren, und diese, mal so richtig vermenschlicht ausgedrückt, auch regelrecht zu verstehen. Aber auch hier ist scheinbares Verstehen eine Sache, die Interpretation und Umsetzung aus Sicht eines Karnivoren eine ganz Andere. Denn Eines ist klar - Die natürliche Evolution der Gattung Canis hatte keinesfalls unseren Hauswolf auf dem Plan. Unser domestizierter Haus Hund ist das Produkt menschlicher Intervention in die natürliche Evolution. Doch ”wem auch immer” sei Dank, gibt es auch heute noch, trotz Jahrtausende währender Domestikation, (relativ) natürliche Rassen, welche von menschlichem Zuchtwahn relativ verschont geblieben sind, und ihrer eigentlichen Wildform am Nächsten kommen. Es sind genau diese Rassen der Canis lupus familiaris, welche zwar schon domestikationsbedingte signifikante Unterschiede zu ihrem Urahn, dem Canis lupus, aufweisen, Diesem aber dennoch am nächsten kommen. Es sind Karnivoren, welche sich zwar bis zu einem gewissen Grad an das Menschliche Umfeld angepasst haben, sich dabei dennoch viele physischen und psychischen Stärken eines natürlichen Karnivoren ihrer Spezies bewahrt haben.
Es sind eben diese natürlichen Hunde, welche einerseits ihren Sozialpartner Mensch Tag für Tag in die Pflicht nehmen, und ihn ordentlich fordern werden, andererseits ihrem Menschen aber auch jede Menge geben werden. Eine abgedroschene Phrase - Mitnichten, und allemal Wert, etwas genauer beleuchtet zu werden. Was gibt mir so z. B. mein Grünfell Harrybo, bzw. was kann mir mein kleiner Bruder der anderen Art denn so ”Besonderes” tatsächlich geben?
Auf den Punkt gebracht, nichts Geringeres als
Lebensqualität.
Viele Besucher unserer Seiten, welche noch nie die Bindung eines natürlichen Hundes erfahren haben, könnten nun auf den Gedanken kommen, dass ich hier wahre Werte des Lebens etwas zu leichtfertig verwenden könnte. Doch keine Sorge, ich rede hier schlichtweg von nüchternen Fakten. Wie kann also ein Individuum der Spezies Canis lupus familiaris, ein Bardino Namens Harrybo, meine Lebensqualität verbessern?

Gemeinsam durch Dick und Dünn
Kann er gar Rechnen, Schreiben lesen, oder vielleicht auch mal eine Inspektion am E34 durchführen? Natürlich kann er das nicht, er ist ja schließlich ein Hund. Klar, in den Medien tauchen immer wieder mal Hunde auf, welche angeblich mathematisch Zählen können, weil sie eine, von ihrem Menschen vorgegeben Anzahl von Lauten von sich geben. Oder da ist der Australian Shepherd, welcher 100 ”Spielzeuge” differenziert apportieren kann. Haben diese Hunde gar menschliche Züge? Natürlich nicht, denn machen wir uns unbedingt bewusst, dass selbst in diesen Fällen Motivation, Aufgabenverständnis und entsprechende Denk- u. Lösungsstrategien dieser Hunde keinesfalls menschlichen Denkstrukturen und Verständnis entsprechen. Der Mensch interpretiert hier ”Wunschdenken” in den Hund hinein, mehr aber auch nicht. Der rezente Haushund, hat auch trotz Domestikation seiner ursprünglichen Wildform durch den Menschen, eine Evolution durchlaufen, welche nichts mit der Evolution der Primaten gemein hatte, Betrachtungen hinsichtlich der Nahrungspyramide seien hiervon mal ausgenommen
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Ein domestizierter Karnivor lebt in der Welt der Primaten, passt sich an, überlebt und bleibt trotzdem nach wie vor ein Karnivor. Bleibt also nach wie vor die Frage, was mir mein Karnivor an zählbarer Lebensqualität geben kann. Die Ansatz zur Beantwortung dieser Frage findet sich bereits in der Motivation zur Adoption des Hundes, und weiterführend natürlich darin, warum ich mich auf der Pflegestelle für diesen Watz in Tigerstreifen entschieden habe. Der globale Rahmen meines Miteinanders mit Hund findet sich in meiner Sicht der Dinge, meiner Sicht des Lebens, der Werte des Menschseins. Darin ist der Hund ein natürlicher Begleiter des Menschen. Auch wenn sich die Geschichte der Menschheit unglaubliche Veränderungen mit sich gebracht, und der Mensch die Erde signifikant verändert hat, so ist meiner Meinung nach immer noch ein Platz für den Hund an der Seite des Menschen. Er ist intelligent genug um sich anzupassen, und seine artspezifische Psyche und Physis kann nach wie vor allemal gefordert werden. Schule, Abi, Bund, Studium bis hin zum Beruf, Hunde haben mich auf dem Weg zum ”Hier und Jetzt” auf weiten Strecken begleitet. Der Mensch, selbst ich, entwickelt sich und reift. In meinem Fall gab und gibt es eine tiefe Naturverbundenheit. Schon zu Zeiten als Steppkes und junges Kerlchen fand sich mein Name in vielen Gipfelbüchern bedeutender Gipfeln der Alpen, habe ich geheimnisvolle Pfade durch dunklen Tann dem Lärm der Menschenmassen vorgezogen. Es waren Zeiten als man noch die Ruhe und den Frieden der Wälder atmen konnte, der Hype der Stirnbandfraktionen, lauten fröhlichen Wandergruppen, Stöcketrägern und bunten Radler mit Plastikmützen war noch ferne Utopie. Auch wenn sich diesbezüglich eigentlich Alles geändert hat, so sind Naturverbundenheit und Aversion gegen laute Massen stets geblieben. Erfahrung und Lebensumstände gaben somit 2005 den Ausschlag, wieder einen Karnivoren in die Familie zu holen. Und um einer hilfebedürftigen Seele eine neue Chance auf ein artgerechtes und gutes Leben zu geben, haben wir den Tierschützern unser Profil gegeben, und uns auf keinen bestimmten Hund festgelegt - Die Konsequenz kennt Ihr
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Mit Harrybo kam ein Individuum in unsere Mitte, welches unseren individuell spezifischen Anforderungen, basierend auf unsere Lebensumständen- u. Einstellungen entsprach - Ein grundsätzlicher, wenn nicht sogar der grundlegende Faktor für ein dauerhaftes harmonisches Miteinander von Hund und Mensch. Die Basis der Symbiose, die Basis des Geben und Nehmens zu beiderseitigem Vorteil. Und nur weil dem so ist, waren wir auch in der Lage dazu gewesen, diesem einst geschundenen Kettenhund die Lebensqualität wieder zurückzugeben. Doch kommen wir zurück zu Lebensqualität auf der Basis des harmonischen Miteinanders, den diesbezüglichen Beitrag unseres Harrybos. Ich maße mir keinesfalls an, genau zu wissen was und wie Uns Harrybo denkt. Ich kann lediglich seine Verhaltensmuster und Reaktionen mit spezifischen Vorgängen und Situationen in Relation setzen, und eine Systematik entdecken. Wir haben einen Weg zur bidirektionalen Kommunikation gefunden, und genau so wie wir über die Zeit Harrybo ”analysiert” und kennengelernt haben, so hat er mit Sicherheit ebenfalls auch uns Primaten selbst, unsere Verhaltensmuster und Strukturen studiert - Studiert auf seine individuelle und Artspezifische Art und Weise, und seine Schlüsse gezogen. Doch wenn sich Karnivor Haus Hund und Primat Mensch erst einmal richtig ”kennengelernt” haben, so wird man die ersten Besonderheiten dieser Beziehung erkennen. Da wäre erst einmal das ”Blinde Verständnis”. Ein Hund kommuniziert in ”einer Tour”. Zugegeben, zwar gibt es in Sachen Ausdruck zahlreiche Nuancen in seiner Körper- u. Lautsprache, doch letztendlich lässt er sich lesen wie ein offenes Buch. Anders herum besitzt unser Hauswolf zahlreiche Sinne u. Wahrnehmungsmöglichkeiten, welche ihn dazu befähigt, auch uns Menschen in Verbindung mit einer unglaublichen Beobachtungsgabe, präzise zu bewerten, und ebenfalls ”lesen” zu können. Und so kommt es schon mal vor, dass zur Kommunikation zwischen Hund und Mensch unmerklichste Zeichen genügen, welche für Dritte überhaupt nicht zu erkennen sind. Eine Artspezifische Stärke des Canis lupus, welche sich über zig Millionen Jahre der Evolution entwickelt hat und gereift ist, die diese unglaubliche Effizienz einen hierarchisch strukturierten Familienverband der Caniden begründet, und welche sich auch noch bei Canis lupus familiaris wiederfindet.

Neue Pfade entdecken
Unser Hauswolf erkennt problemlos jede unserer Emotionen. Man kann sie vor ihm nicht verstecken oder gar ”überspielen”, er erkennt sie alle, eine weitere Artspezifische Stärke unseres Caniden. Kommt man mal ”platt” von der Arbeit nach Hause, so richtet er einen wieder auf, sei es durch Kapriolen, Spielaufforderungen oder auch mal dadurch, dass er sich einfach schweigend zu einem setzt. Er scheint stets zu wissen, was man gerade ”nötig” hat.
Sind die übergeordneten Rudelränge mal ”angeschlagen”, z.B. durch Krankheit o. ä., so ”übernimmt” er, bzw. zeigt er uns seine diesbezügliche Bereitschaft. Versteht mich hier keinesfalls falsch, er versucht nicht die hierarchischen Rudelstrukturen zu ”kippen”, sondern er unterstützt uns außer Haus über das übliche Maß hinaus, einzig und alleine zum Wohle und Schutz des Rudels.
Ein natürlicher Hund wie Harrybo fördert unsere Gesundheit und belebt (erheitert) den Geist. Die Natur hat uns Menschen einen unglaublichen Fundus an Gesundheits- u. Wohlfühlmechanismen mitgegeben. Beruf und Alltag lassen diesen Fundus allerdings gravierend schrumpfen und verkümmern. Und kommt man nach einem harten Arbeitstag recht ”geladen” nach Hause, so hellt sich die Stimmung sofort auf, wenn man von diesem fidelen Watz in Empfang genommen wird. Er scannt uns bereits vor der Haustür, und kaum kommt man rein, so läuft bereits SEIN ”Erholprogramm”. Und in Sachen Fitness haben die täglichen Streifzüge durch Wald und Flur längst Wunder gewirkt. Ob Regen, Schnee, Sturm oder auch ”Knallende Sonne”, mit Hund ist man auch Draußen zu Hause. Wann war ich eigentlich das letzte Mal erkältet? Kann ich mich gar nicht mehr daran erinnern
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Der Trainer
Mit einem natürlichen Hund durch's Leben zu gehen, heißt hellwach durch's Leben zu gehen. Die Sinne haben sich unglaublich geschärft, denn schließlich muss man seinem Karnivoren immer ein ”Fitzelchen” voraus sein. Gerade wenn man durch die Natur zieht, nimmt man heute selbst unauffälligste Kleinigkeiten wahr, die einem früher verborgen geblieben waren. Ob Erdkröte am Wegesrand oder erstarrtes Wild im nahen Unterholz, man nimmt wieder an der Natur teil, spürt und erkennt wieder ihre unglaubliche Vielfalt. Und gerade zur Winterzeit oder auch der Nachtrunde haben wir wieder gelernt, wie hervorragend man mit Nase und Ohren ”sehen” kann. Gerade hier haben wir eine natürliche Koryphäe zum Trainer - Ein Grünfell mit Tigerstreifen, unseren Harrybo.
Jener Mensch, welcher einen natürlichen Hund als primitives Wesen betrachtet, ist schlichtweg ein Narr. Der Hund ist ein hoch entwickeltes Individuum, welches uns Menschen in so mancher Hinsicht signifikant überlegen ist. Dementsprechend ist er durchaus in der Lage dazu, so Manche unserer eigenen natürlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu trainieren und zu erweitern. Wie heißt es doch so schön, ”ein Hund fordert viel von seinen Menschen, er gibt aber auch viel dafür zurück”. Wer hier angelangt ist, der sollte erkannt haben, dass es sich in Sachen ”GEBEN” nicht um ”Blümchenmalerei”, sondern um schlichte Fakten handelt. Was liegt also für den intelligenten modernen Menschen näher, als dem natürlichsten Begleiter unserer Altvorderen auch heutzutage Schutz und Obhut zu gewähren.
Als geschundener Kettenhund ist Harry 2005 in unsere Familie gekommen. Als gestandener Harrybo folgt er längst einer alten Tradition, die für alle unsere Hunde bezeichnend war -
Genau wie sie es stets waren, so ist auch Harrybo

Ein Segen für seine Menschen!
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